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Suppl. [1] (1908) Das Archiv Gutenberg
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Von Prof. Dr. J. Loserth.

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18. Hocliortige Erlasse.

1. Ernennung des Karl Freiherrn von Staudach zum ständischenAufsichtsrat, Klagenfurt, 1792, November 7. Orig.

2. Ernennung des Gustaf Grafen und Herrn von Stuhenherg zumwirklichen Kämmerer, Wien, 1821, Februar 1. Orig.

8. Ernennung des Nikolaus Grafen von Zichy zum wirklichenKämmerer, Wien, 1814, September 26. Orig.

4. Ernennung der Julia Gräfin Zichy zur adel. Sternkreuzordens-dame, Wien, 1834, September 14. Orig.

5. Notiz über die Ernennung des Grafen Karl von Zichy zumsteir. Landstand. 1846, Mai 28.

19. Zeugnisse und Belobungsdekrete.

1. Sittenzeugnis für Frau Maria Anna, Witwe nach dem vor demFeind gefallenen Herrn Friedrich Maximilian Grafen Zichy de Yasonykeo,geh. Gräfin und Herrin von Stuhenherg, Graz, 1849, Dezember 10. Orig.

2. Das Militärkommando an die Gräfin Zichy-Stubenherg: Dankfür die dem Garnisonsspital gespendeten kirchl. Apparamente, Graz,1859, Januar 26. Orig.

3. Zeugnis des Landesausschusses von Steiermark an FranziskaGräfin und Herrin von Stuhenherg hinsichtlich der Adelsverhältnisse derHerren und Grafen von Stuhenherg, Graz, 1839, Januar 3. Kop.

20. Akten und Korrespondenzen betreffend die Aufnahme des Grafen

Josef von Stubenberg in das Kanonikat von Regensburg aus denJahren 1761—1765.

21. Alinenprobe für Fräulein Henriette Herrin von Stubenberg, undatiert

(mit Angabe, daß ein Oheim mütterlicherseits derzeit Bischof vonEichstätt, ein anderer deutscher Ordensritter in Österreich ist).Betrifft ihre Aufnahme in das adelige Damenstift zu Prag.

Besitz.

22. Akten zu den Fideikommissen Dietrichstein, Leugheim, Leßlie

und Scbärfifenberg.

23. Geldjournal des Dr. von Wasserfall in Geschäften der Frau

Franziska Gräfin von Stubenberg 1843—1846.

24. Patente und Kurrenden 1726—1814.