lastet, die Kraft hier an drei bis vier vcrtheilt ist, wodurch nicht nur der er-wähnte Druck vermieden, sondern eine mittlere Kraft durch mehrere Räder undZapfen vertheilt ist. Die Dünne dieser Hauptfedern ist eine Sicherheit gegen da?Zerbrechen, und auch im Falle, daß eine brechen sollte, ist der Dienst des Chro-nometers nicht verloren, da er des Mangels der Einen ungeachtet gehen wird.
Fig. t>. gibt den Planeines Räderwerks, durch wel-ches die Kraft von vier Haupt-federn gleichzeitig auf dasWerk des Chronometers wirkt.
o zwei Räder an zwei vonden Trommeln befestigt undan beinahe entgegengesetztenSeiten einen Zapfen K trei-bend ; b ein von den beidenTrommel-Rädern a getriebe-ner Zapfen, welcher an seinerAxe ein Mittelrad o hat, daSauf den Zapfen g im Mittel-punkte wirkt; ä zwei denen ina ähnliche Räder an zwei an-dern Trommeln befestigt undmit dem Zapfen g im Mittelpunkte auf ähnliche Weise verbunden, nur nahe aufentgegengesetzter Seite ihn bewegend. Dieser Zapfen g macht einen Umlauf ineiner Stunde, und trägt das gewöhnliche Rad, welches das ganze Werk in Be-wegung setzt; k sind vier Stifte, I die Platte (der Boden), m der Raum für dasGehwerk und die Hemmung.
Fig. 7. stellt die Vorrich-tung dar, wodurch alle vier Trom-meln! mit einem einzigen Schlüsselaufgezogen werden können ; »dasLoch für den viereckigen Zapfen,auf welchen der Schlüssel gestecktwird, b eine Platte, die auf dieobere Platte des Chronometersmit den Schrauben c aufgeschraubtist, und den oberen Theil desAufzieh-Zapfens a trägt; ä dieobere Platte des Chronometers,in welcher der untere Theil desAufzieh - Zapfens -» sich befindet,und durch welche die Zapfen dervier Trommeln gehen; 0 vier