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Ueber die Einrichtung und Behandlung von Chronometern, Pendel- und Feder-Uhren
Entstehung
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Vorwort des Uebersetzers.

^eine Maschine ist so verbreitet, keine hat so viele eigentliche Liebhabergefunden, wie unser treuester Lebensgefährte- die Uhr, und demungeachtet be-gegnet man nur selten einem Käufer oder Eigenlhümer von oft sehr kostspieligenWerken, der auch nur die nöthigsten, ja scheinbar unumgänglichen Begriffe überdas Wesentliche der Einrichtung und Behandlung seines vielleicht liebsten Besttz-thumes sich angeeignet hätte. Wir glauben daher unseren Lesern keine unwillkom-mene Gabe in der ungemein faßlichen und mit Holzschnitten illustrieren Schrifteines der ersten jetzt lebenden Uhrmacher, Eduard D e n t (8a Strand London)zu bieten, deren Zweck eben die Verbreitung derjenigen Kenntnisse ist , welchewir beim Ankaufe und der Behandlung von Uhren nöthig haben. Wir ergänztendabei das englische Original zum Theile aus unserer eigenen Erfahrung, zumTheile aus den bekannten Vorschriften eines anderen kaoilo pr!ne!p!s in derUhrmacheckunst: Kessels in Altona, machen übrigens im Voraus daraufaufmerksam, daß die einzelnen Abschnitte keineswegs einander ausschließen, son-dern im Gegentheile in einander übergehen, so daß, wer keine wesentliche Vor-schrift außer Acht lassen will, am besten thun wird, die ganze kleine Abhandlungdurchzulesen, wenn es ihm auch eigentlich nur etwa um die Behandlung einer gutenTaschenuhr zu thun ist, und sich nicht mit dem Abschnitte: Taschenuh r enzu begnügen. Zum besseren Verständnisse des Folgenden aber sep es uns erlaubt,einige Worte über Zeit und Zeitmaß vorauszuschicken.

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