Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
603
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die folglich in der verlängerten horizontalenAre des Fernrohrs liegen.

L. Berichtigung der SissonischcnWasserwaage.

Diese ist im Wesentlichen völlig mit derL-esganigischen Prüfungsmcthode einerley. —Nur daß man hier blos das Centrum eine«einzigen Objeckivglascs in die Ape des Fern-rohrs , oder vielmehr in die gerade Linie vomMittelpunkte des Oculars nach dem Mittel-punkte der Krcuzlinien, zu bringen hat, dahingegen in dem Liesganigischcn Fernrohre diePrüfung für beyde Objective anzustellen ist.Was übrigens bey der Liesganigischcn Prüfungdie Röhre c» ?i- leistete, das vertreten bey derSissomschcn und Vranderischen Wasserwaagedie Supports c, L (IstZ. XL.), woraufder Tubus zu liegen kommt. Man könnte da-her auch zur Prüfung der Liesganigischcn Was-serwaage, statt der Röhre (tz. z8o. III.),sich vielleicht wohlfeiler der Branderischen Vor-richtung mit Supports bedienen. Man siehetübrigens leicht, daß das Fernrohr bey L, c,wo es aufliegt, auf das genaueste von glei-cher Dicke seyn müsse, weil der Parallclismusseiner Axe, mir den Aufiiegepnnktcn c, c, da-mit in genauester Verbindung siehet. Bran-der erhält dieses durch besonders dazu ausge-

sonnens