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getroffen haben , in dem Falle, wenn sie derEntfernung wegen einander nicht zurufen könn»ten, sich durch gewisse Hülfsmittel einanderverständlich zu machen. — Die Hauptfachekömmt darauf an, daß der Gehülfe auf An-geben des Beobachters an der Wasserwaagejedesmal genau wisse, wie er eines von denbeyden Zeichen u oder ei, durch allmähligeErhöhung oder Herablassung des Stabes c ä,in den Zielpunkt der Wasserwaage zu bringenhabe, und dann genau den Augenblick wisse,wenn die Zeichen ä oder u ihre gehörige Er-höhung haben, und folglich die Schrauben Zund k angezogen werden müssen — welcheDinge der Beobachter an der Wasserwaageleicht durch festgesetzte Zeichen mit dem .tzmhe,mit der Hand, oder durch andere wilikührlicheMerkmahle, seinen Gehülfen wird andeutenkönnen.
II. Die bisherige Vorrichtung (XLll.) halte ich ihrer Absicht nach immer für diebequemste. Die Zeichen oder Tafeln är, uxin Nuthcn, die in einem Stäbe, wie cei,cingeschnittcn waren, herauf oder herab zuschieben, oder gar eine solche Tafel an einenBindfaden zu hängen, diesen über eine andem obern Ende des Stabes befindliche Rollezu führen, und so die Tafel zu erhöhen oderzu erniedrigen, kau ich nicht für brauchbar
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