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Die<er Faden muß bey IZ, wenndas Instrument seine reckte Stellung hat,über einen seinen Punkt herabhangen, der ineiner kleinen silbernen Platte bey r, die nachErfordern innerhalb messingenen Nuthcn, vonder reckten !öand gegen die linke beweglichseyn muß, eingestochen ist.
Dieser Punkt r muß die Eigenschaft ha»ben, daß, wenn das Loth über ihm herab-hangt , die Are des Fernrohrs genau auf derRichtung des Lothes senkrecht stehe.
Das Stativ bat übrigens viele Aehnlich-keit mir einer Staffele,), deren sich die Mah«ler bedienen. Noch sind die vorder» Füssedesselben bey p, g, mir eisernen Stäben ver-sehen , die sich nach der Lange der hölzernenFüsse ver chieben, und niit Schrauben gehörigfesthalten lass n, um auf unebenem Boden dieFüsse des Staffclcts nach Belieben verlängernoder verkürzen zu können.
Hinten an der Röhre befindet sicheine zulänglich starke eiserne Stange v gleich-falls längst auf- und nieder beweglich,damit, wenn sie bis aus den Boden heruntergelassen wird , die Wasserwaage in der gehö-rigen Stellung festgehalten, und durch keineBewegung der Luft erschüttert werde.
Das