Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
586
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Libelle versehenen Werkzeugen, wurde sie frey«lich nicht statt finden.

Es versieht sich , daß, weil es mir beydem gewiesenen Verfahren nicht darauf an-kommt , daß Fernrohr und Libelle genau pa-rallel siüd, die Station des Werkzeugs alle-mabl genau in die Mitte zwischenbeyde Signale gestellt werdenMUß (§. Z7Z- VII.).

Wasserwaagen der dritten Art(§. Z74- III.).

H. Z78. I. Von diesen darf ich vorzüg-lich di« Picardisehe Wasserwaage be-schreiben, um alle andern, die mit ihr Aehn-lichkeit haben, und nur in zufälligen Stückenvon ihr abweichen, in der Kürze mit ein paarAorten berühren zu dürfen.

Diese Wasserwaage gründet sich auf dieEigenschaft, daß eine Linie, welche auf dervertikalen Richtung eines Lothes senkrecht ste-het , eine Horizontal-linie vorstellet. Picardgiebt also seiner Wasserwaage folgende Ein-richtung :

(Ich'g. XLI ) kil^QH ist eine viercckigtemessingene Röhre zu einem Fernglase z beyII r befindet sich eine Fassung mit einem

Ob,