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af Vol. II. (Tch'nb.
1790.) angegeben hat, und wovon man einekurze Nack richt in dem Lichtenberg-Voigtt scheu Magazin für dasNeueste aus der Physik und Na-turgeschichte, VII Bd. 4 St. S. 104.lesen kan. Umstand' icher und mit einer Abbil-dung , hat sie Hr. Ingenieurmajor Müllerin Gotkinaen in einer kleinen Schrift: Be-schreibung eines neuen vorzüglichgemeinnützigen u. bequemen Werk-zeugs zum Nivelliren oder Wasser-wägen Götting. 1792.), mitgetheilt.
Diele Wasserwaage gehört zu der erster»Art, und besteht in einer kommunicirendenRöhre, oder einem Parallelcpipcdum aus Ma-hagoni" oder Buchsbaumholz, das 12 bis 18Zoll lang, zwei, bis drey Zoll breit, und anden Enden mit zwey viereckigtcn Höhlungenversebcn ist, die vermittelst eines vom Bodenderselben auskaufenden engern Kanals Verbin-dung mit einander haben, so daß eine Flüßig-kcit (z. E. Quecksilber, dessen sich Hr. Keithbedient) aus der einen Höhlung in die anderetreten kan. In diese Höhlungen werden nungleichgroße Würfel von Elfenbein, oder har-tem Holze, so gesenkt, daß sie ganz frey aufdem Quecksilber schwimmen können, weswegensie gerade so viel Spielraum haben müssen,als zu diesem Zwecke nöthig ist. Diese Wür-