Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
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568
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Die Schwankung des Wassers bey eini-ger Erschütterung fallt hier freylich weg, weilman die Glasröhren nicht leicht über z Zoll imLichten nimmt, und auch Bewegungen der Luftkönnen auf den Wasserflächen bey n und c>nicht merkliche Ungleichheiten verursachen.

Auch ließe sich vielleicht statt des Wassersnoch sicherer Quecksilber anwenden, und wennsich eine Vorrichtung anbringen ließe, statt derbloßen Dioptern Fernröhre zu gebrauchen,wenn man ferner auch die Lange des Werkzeugswenigstens 4 Schuh nähme u. f. w. , so ließesich vielleicht diese Wasserwaage zu einem an-sehnlichen Grade der Vollkommenheit bringen.

De Fouchy hieher gehörige neue Was-serwaage findet man in den lVIsmoireL cisl'^Lach ste staris. 1784.

IV. De lg Hire's Wasserwaage ge-hört auch zu der erstem Art, und die" Vor-richtung bestehet darinnen, daß zween Kästendurch eine Leitröhre in Gemeinschaft mit ein-ander stehen, wodurch hineingegossenes Wassersich in beyden Kästen auf einerley Horizontal-fläche setzt.

Run werden ein paar Dioptern so vorge-richtet , daß sie auf der Oberfläche des Was-sers in beyden Kästen selbst schwimmen. Sie

stehen