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3 (1795)
Entstehung
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527
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Aufl. I. Es sey (?iZ. OXXVI.) 8LNein Meridian durch den Ort L, und

^VOL, L/^ö, LLL, LL^ u. s w. eineReihe von zusammenhangenden großen Drey-ecken, die man langst der Mittagslinie so naheals möglick» genommen, und deren Seiten manaus einer gemessenen Grundlinie ? ?, und denWinkeln ailcr Dreyecke, nach ( . z6t.) mitmöglichster Schärfe trigonometrisch berechnetHabe. Auch sey der Winkel OL 8 ?, dendie Mittagelinie durch L,^nit der Seite OLeines von den abgesteckten Tv eyccken macht,nach (H. Z65.) mit möglichster Genauigkeitbestimmt worden.

II. So lassen sich daraus, und aus denbekannten Winkeln und Seiten aller Dreyecke,sowohl die von den Punkten I), L, L,^ u. s. w. auf die Mittagslinie 8IX herab-fallenden Perpendikel Ost, ^a, :c. w.berechnen, nach Z62. , als auch derenEntfernungen Lst, La, ... Lx u. f. w. vondem angenommenen Orte L.

III. Wenn nun ^OL, LLX die bey-den äussersten Dreyecke langst der Mittagslinievorstellen , jo findet man nach (II.) den Ab-stand xst Lst-k-Lx der von den beydenäussersten Punkten v, X herabgefälleten Per,hendikulärlinien Ost, Xx.

IV. Aber