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wenn man sich das Vieleck XLi?LLTI)Xvorstelle!, so ist X Z eine Oiaqonal-linie des-selben , welcke durch die beyden gegebenenPunkte X, ^ gehet. Da nun wegen desZusammenhangs aller Drey.ckc alle Winkelund Seiten am Umfange des Vielecks alsgegeben angesehen werden können, so muß be-greiflich die Diagonal'linie XZ durch dieseDinge können gesunden werden. Alleineine astgemeine Auflösung davon wird wohlziemlichen Weitläusrigkeiten unterworfen seyn,und hier also Formeln dazu suchen, würdeeine Rechnung seyn, davon ich eben nicht denNutzen einsehe, da man vorkommenden Fallesdurch einige Betrachtung der Figur oft leichterzum Endzweck gelangt.
So könnte man z. E- bey dem Polygon(siiZ. I^XXXll. ) leicht durch folgende Rech,nungen die Diagonale XL finden.
Man stelle fich XL und k? verlängertvor. Sie durchschneiden fich bey XI, und indem Dreyecke LXlb" hat man die Seite L?,und die beyden Winkel XIL b' — 180° — XL?
.8°°—XLO —OL? — ?L?,Xl?L^i8o° —L?? — — L?L;daraus finden sich trigonometrisch LXl und?Xl, und in dem Dreyecke X^ckL sind nunbckgnnt der Winkel XI, «nd die Seiten X XI
— XL