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3 (1795)
Entstehung
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451
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phen von dieser Methode abgegangen, Undhabeu sich statt ihrer der sogenannten Pa-rallel IN e r l) o d e bedient. Lhiehcr gehört dieVermessungsart, welche Hr. Juftizrath B u g-y e bey den D ä n l scl) e n geogr a phische nCharten angewandt, und in dem oben (§.Z54-) angeführten Werke beschrieben hat.

20. Diese Parallelmethode bestehtdarum, daß man durch eine ganze Provinzparallele Linien in gewissen Abständen von ein-ander absteckt , selche mit der Kette ( odernoch besser mit Maasstaben) ganz durchausMißt, und nunmehr aus Standpunkten, dieman in diesen abgesteckten Linien annimmt,vermittelst des Meßtisches durch Interjektionendie visirten Objecte festlegt. Hr. Bugge nimmtdie Abstände dieser Parallelen ohngefähr I00SSEllen groß, damit nach einem verjüngtenMaaßstabe, auf welchem 1000 Ellen einendänischen Dccimalzoll betrage» , alle Gegen-stände , die zwischen zwey solchen Parallelenaus den angenommenen Standpunkten entwor-fen werden, noch auf den Raum des Meß-tisches fallen. Auf diese Art wurde die InselSeeland, welche von Osten nach Westen ohn-gefähr 150000 Ellen breit ist, in 15 Paral-lelstreifen, durch abgesteckte Linien, von Südennach Norden abgetheilt, und mehrere andereLinien wurden senkrecht quecr durchgeführt,um den richtigen Abstand der Parallelen zu

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