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ser dem Orte liegen, welche sich in der Fernegu: bemerken lassen? u. dgl.
Hat man nun solche Beschreibungen, auchallenfalls Abbildungen dazu, dabey ein gutesFernrohr oder Tclcscop, und einige Gehülfendie mit der Gegend, wo man misset, aufs ge«naueste bekannt sind, so wird es gewiß nichtzu befürchten seyn, an einem gewissen Stand-punkte Oerter mit einander zu verwechseln,wie es in Ermangelung solcher Hülfsmittelbey der oft grossen Menge von Gegenständenvon manchen Feldmessern gewiß schon oft ge-schehen seyn mag, davon die elenden Char-ten, die man häufig antrift, einen zureichen-den Beweis geben.
Ausserdem muß sich der Feldmesser auchbesonders um die merkwürdigsten Bergspitzenund um andere weit in die Ferne sichtbarenGegenstände bekümmern, und daraus beur-theilen , wo sich die schicklichsten Stationen zurVermessung der Landschaft nehmen lassen.
Mehrcres von den Vorbereitungen undKenntnissen, die zur Aufnahme eines ganzenLandes erfordert werden, findet man auch imdeutschen Staats,geographus, dendie ehemalige cosmographische Gesellschaft ,inNürnberg herausgegeben hat.
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