Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
428
Einzelbild herunterladen
 

428

der Länge a (5. Z4y. X.) rieten muß/ dieman einem Grade des Mittagskreises gegebenhat. Waren also die Entfernungen iu, uzrin deutschen oder geographischen Meilen gcqe-den / so m 'ßte man a , oder die Länge einesGrades des Mmagskreises auf der Cbarte,in 15 gleiche Theile theilen / um den Maaö-siab für die Meilen zu erhalten.

Zus. III. Waren i, ^ Oerter, die mandurch Lange und Breite auf die Cbarte getra-gen hatte / so kan man ihre Entfernung i^nach d m Maasstabe CAus. II.) messen/ undumgekehrt eines Orrö / wie u, den man ver-mittelst des Dreyecks i>'u, oder der bekann-ten Weiten ;-u, iu (Zus. I.^>, auf dieCharte verzeichnet hatte/ Lange und Breite fin-de»/ wenn man durch u eine gerade Linie abzöge / die auf und no ähnliche Stücke;b, na abschnitte/ und hierauf auf sz, zudie Grade und Minuten zählte; So wäre /unter der bisherigen Voraussetzung, des Orts

u Länge 27°4-8zBreite ^ 48^ -l- a u.

Zus. IV. Man wird hieraus einsehen,wie Messungen der praktischen Geometrie aufdie Geographie Einfluß haben. Hat mannemlich nur ein paar Oerter, wie i, dmchHülfe astronomischer Beobachtungen der Länge

und