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vor der Kusm, verschiedene Höhen des Sternsnach und nach nehmen, die Seiten aufschrei-ben , und nacb der K. die übereinstimmendenHöhen, und die zugehörigen Momente beob-achreu, so laßt sich demnächst aus jedem Paarezusammengehöriger Höhen, die Zeit der Kul-mination finden, das Mittel aus allen wirdal»daun den Durchgang durch die Mittagsfiachesehr genau geben. — Die Ubr darf währendder ganzen Zeit keine Störung leiden.
XI. Hat man nun nach ggp. ) dieMittagshöhe des Sterne (IX) mit aller mögli-chen Genauigkeit und Vo sicht gemessen, so sucheman aus den Sternverzcichnissen die Deklina-tion des Sterns,,und ziehe sie von der beob-achteten Höbe ab, weitn sich der Stern nord-wärts des Aequarors befindet, oder addire siehinzu, wenn er südlich ist, so hat man dieAequarorshöhe. — Da aber die Refracrionin unserer Atmosphäre den Stern um etwaserhebt, so muß man solche von der beobachte-ten Mittagshöhe erst abziehen, um die wahreHöhe zu finden. Auch muß die gemessene Höhedes Srerns corrigirt werden, wenn wegen (Z.156. II!. -.) eine Correccion statt finden sollte.Die Refraclionen findet man unter den astro-nomischen Tafeln.
Exempel. Zu Göttingen beobachtetei ch den 24sten Merz 1776. Abends um 9 Uhr
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