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taqölinie oder Flache setze ick nemlich nach(H. Il8.) beyläufig als bekannt zum voraus)die Höhe desselben über dem Horizonte (§.g44.), und schreibe nach einer guten Sckun«dcnuhr den Augenblick auf, wenn diese Höhebeobachtet worden, oder verfahre nach (§.Z44. An merk. II.).
VII. Ohngcfahr um eben so viel Stun-den nach der Kulmination des Sterns rüsteman sich wieder zur Beobachtung eben dersel-ben Höhe (VI.).
Man erhöhe das Fernrohr an dem Win-kelmesser wieder um eben so viel Grade :c. w.,als in (VI. ) beobachtet worden, über derHorizontal-linie, lasse das Fernrohr unverrücktauf diesem Grad der Erhöhung, und drehenur die vcrticale Ebene des Winkelmessers umden Zapfen x> cz, worauf er ruhet, so wirdman den Stern so lange verfolgen können,bis man ihn in der Are des Fernrohrs wahr-nimmt , und er also wieder dieselbe Höhe überdem Horizonte hat, die vor seiner Kulminationbeobachtet worden. Die Zeit an der Sekun-dcnuhr abermals in diesem Augenblicke aufge-schrieben , hierauf zu der erstem (VI.) ad<-d-rt, und die Summe halbirr, bestimmt denAugenblick, da der Srern kulminirt habenwürde, weil die Zeit des Kulm, daö arithme-
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