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wenn man das Werkzeug z. E. nm 20 und
mehrere Grade drehen müsitd. Aber auch diesewürde sich mit geringer Mühe erhalten lassen,weil die Aenderung der verricalen Lage nie vielbetragen kan, so bald man den Würfel ^horizontal gestellt hat.
X. Um nun die Höhe eines Sterns zumessen, so bringe man ei ige Minuten vor-her den Winkelmesser in die Lag , daß dessenerweiterte Ebene (>L ohngefähr dmch denStern gehen würde, damit, wenn man dasFernrohr ol nach dem St-rne erhübe, n anwenigstens den Winkelmesser niebl mehr vielum den Zapfen p g drehen müßte , um denStern ganz genau in die Ape des Fern,rohrs zu bekommen, und stelle die Ebene desWerkzeugs, vermittelst der Schrauben n, n,genau lokhrecht.
XI. Nunmehr sey an der hintern Flachedes Werkzeugs eine Libelle ^ x dergestalt ange-bracht , daß, wenn das bewegliche Fernrohrol, oder die Alhidadenregel, mir der es sichdreht, auf 0° gestellt wird, diese Libelle beymEinspielen ihrer Luftblase, entweder völlig ge,nau der Are des Fernrohrs parallel sey, oderdoch nicht sehr viel davon abweiche.
XII. Man löse die Schraube I., unddrehe das vertieal gestellte ( X. ) Werkzeug
um