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3 (1795)
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sie jedoch zu streifen. Dann ziehe man dieSchraube II wieder fest an.

VIII. Unter diesen Umstanden wird sichdaö Werkzeug durch Lösung der Schraube uum den Zapfen p cz dergestalt drehen lassen,daß die Ebene L> L bestandig die vcrticale Lagebehält, wenigstens nie so viel davon abweichenwird, daß sich die vollkommene Verticalstel-lung nicht vermittelst der Schrauben ir, r> so«gleich wieder sollte herstellen lassen.

IX. Vollkommen genau würde das Werk-zeug bey seiner Drehung um den Zapfen pqinimer vertical bleiben, wenn man daraufrechnen dürfte, daß der Zapfen p g genau aufder Oberflache des Würfels ^ senkrecht stünde,und folglich lothrecht wäre, wenn diese hori-zontal gestellt worden ist. Da aber diese Be-dingung des Zapfens pcz sich wohl nicht inder größten Genauigkeit erhalten läßt, so wirdes geschehen, daß, wenn z. E. die EbeneS (I nach Angabc des Lothes auch ganz genauvertical gestellt worden wäre, sie sich beymDrehen um den Zapfen p g doch immer etwaswieder aus der vermalen Lage verrücken wird.Indessen wird sie sich mehrere Grade um p<gdrehen lassen, ohne daß man nöthig habenwird, ihre Vertiealstellung vermittelst derSchrauben n, n wieder zu verbessern. Nurdann könnte die Verbesserung merklich seyn,

Dritter Theil. V b wenn