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XIV. Unter dieser Voraussetzung würdendie s,ii Meilen in (Xll.) auf der Chartebetragen
O,ll 22 22.144...
2 P. F. — Fuß — — Linien;
80 8OO0" ^ 8OOO
also ohngcfähr Z einer pariser Linie.
Diese Größe wäre nun wohl auf derChart e noch deutlich zu erkennen, aber le-greiflich wird man sie doch immer für einenphysischen Punkt gelten lassen dürfen, da siekaum den 8ovtcn Theil der ganzen Weite b cauf der Charte beträgt , und ein solcher Feh-ler auch schon aus andern Ursachen unver-meidlich ist.
XV. Um wie viel die Winkel d, c vondenen L, L unterschieden sind, ließe sich auchleicht berechnen; Man wird aber unter denbisher angenommenen Umständen gleichfallsfinden, daß der Unterschied aufler Acht ge-lassen werden kan.
XVI. Man wird also nicht allein dasDreyeck sondern auch alle hinein fal-lenden Oertcr, ohne merklichen Irrthum, alsin einer ebenen Fläche liegend behandeln kön-nen , und überhaupt jeden Theil der Erdflächc,Hessen Krümmung nicht über 4 bis 5 Grade
betragt,