Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
349
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Z49

Da man bey diesem Geschäfte von L nach? keine freye Aussicht hat , um beym Durch-hauen die wahre Richtung L? zu treffen,so muß man die Aufgabe des giften tzes zuHülfe nehmen.

Was ich aber dort mit dem Meßtische zubewerkstelligen angewiesen, könnte noch genauerdurch Hülfe eines Astrolabii geschehen.

Wenn nemlich Lp 4? sonst einen Wegdurch den Wald vorstellet, so könnte man beyx und ^ die Winkel mit dem Astrolabio mes-sen , aus diesen Winkeln, nebst den SeitenLp, pq, q?, den Winkel ? Lp durch tri-gonometrische Rechnung suchen, und ihn aufdas Feld abtragen, mithin L? genauer ab-stecken , als es vermittelst des Meßtisches nachdem Verfahren des 2g-isten tzes angienge.

Hat indessen der Weg Lpg? viele Win-kel , so könnten die unvermeidlichen Fehler inMessung desselben, den Winkel p L? dochmit einer Unrichtigkeit geben, die nachher nocheine Verbesserung der abgesteckten RichtungL? erforderte.

Weit genauer verführe man, wiewohlwegen vorzunehmender Wegraumung der Ge-büsche zu einigem Nachtheile des Waldes, auffolgende Art.

Man