Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
339
Einzelbild herunterladen
 

ZZS

d. I.) lZe aquir. per. äom. /'»'oeuiett in i. 56.princ. O. eoäem , und in I. 7. Z. z.I). eoci.

II. Ihnen gemäß soll man sich durch dieMitte des Flußes eine Linie bis an

die äußersten Gränzen «, ^ Her Insel geden,ken, und nun die Theile der Insel, die aufbeyden Seiten dieser Mittelch-ue zu liegenkommen, den gegenüber liegender« GeldstückenA, B, C, D u. s. w. dergestalt zumessen,daß jedes Grundstück, z. E. B, langst derMittel linie «/Z>, den Theil mnrv der In-sel bekomme, welcher der Ufergranze diesesGrundstücks, hier der Linie Me?, geradegegenüber liegt. Diese Ufergränze ^le?, mitder das Grundstück B an das Ufer stößt, heißtin den Gesetzen krons aZri. So wäre fernerfür A die Ufergranze a ci^l u. f. w.

III. Dieser Vorstellung gemäß, die leichtaus den (I.) angeführten Gesetzen folgt ,würde man also die Sache auf folgende Artbewerkstelligen. Nachdem man den Fluß sammtder Insel zu Papiere gebracht hat, so wähleman an beyden Ufern des Flußes, nicht gar zuweit von einander, Punkte , wie a, c, e, b,6, k u. f. w., dergestalt, daß die Linien ab,, ek u. s. w. , so viel als möglich, aufbeyden Ufern senkrecht stehen <fda die Ufer inden meisten Fallen, so weit sich die Insel er-

P 2 streckt,