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graß oder Mooß tragen, und überschwemmtwerden können; gehören unter die schlechtesten.
Man kan die Wiesen auch, nach Ver-hältnis ihres Ertrags/ in dreymal)igle,zweymähigte und einmähigte ein-theilen.
Was nicht bewässert werden kan / hält
man für Acnger oder Weiden. Wiesen/'die übrigens trocken sind, geben das gesündesteund reiMe G^aß: feuchte/ die einen wässerig-ten Boden haben / oder mit Hungerquellen ver-scheu sind / geben saures und ungesundes Graß.
Die genaue Bestimmung des ökonomischen
Werthes eines Waldes hat noch mehrSchwüngkeiten / als die der Accker und Wie-sin. Man muß ausser der Größe der Flache/die eigentlich mit Holz bewachsen ist / und derZahl der Baume/ auch die Art derselben/und ihren kubischen Inhalt wissen / dann obdas Bolz blos zum Brennen/ oder auch alsBauholz benutzt werden kan / ob der Waldauch zur Hütung des Viehes taugt/ ob darin»gegrast werden kan / wie viel jährlich auseinem Walde gehauen werden darf u. dgl.Alles hieher gehörige findet man umständlich in5Häzls pracrischer Anleitung zurZorsi Wirth schuft (München/ 1788.)/in Christiansis und Morville's oben
angc-