Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
332
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graß oder Mooß tragen, und überschwemmtwerden können; gehören unter die schlechtesten.

Man kan die Wiesen auch, nach Ver-hältnis ihres Ertrags/ in dreymal)igle,zweymähigte und einmähigte ein-theilen.

Was nicht bewässert werden kan / hält

man für Acnger oder Weiden. Wiesen/'die übrigens trocken sind, geben das gesündesteund reiMe G^: feuchte/ die einen wässerig-ten Boden haben / oder mit Hungerquellen ver-scheu sind / geben saures und ungesundes Graß.

Die genaue Bestimmung des ökonomischen

Werthes eines Waldes hat noch mehrSchwüngkeiten / als die der Accker und Wie-sin. Man muß ausser der Größe der Flache/die eigentlich mit Holz bewachsen ist / und derZahl der Baume/ auch die Art derselben/und ihren kubischen Inhalt wissen / dann obdas Bolz blos zum Brennen/ oder auch alsBauholz benutzt werden kan / ob der Waldauch zur Hütung des Viehes taugt/ ob darin»gegrast werden kan / wie viel jährlich auseinem Walde gehauen werden darf u. dgl.Alles hieher gehörige findet man umständlich in5Häzls pracrischer Anleitung zurZorsi Wirth schuft (München/ 1788.)/in Christiansis und Morville's oben

angc-