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wo nicht ganz, doch zum Theil, abgeholfenwerde, wie auch Wegen, Heerstrassen u. dgl.so viel als möglich einen bessern Zug zu ge,bcn)"und dadurch manche leer herumliegendenPlätze besser zu benutzen, und die Feldmark ineinen brauchbarern Zustand zu versetzen.
Da eine solche in einer Feldmark amschicklichsten vorzunehmende Veränderung mitzu den Geschäften eines Feldmessers gehöret,so werde ich in der Kürze das Wesentliche,worauf man hicbey zu merken hat, auch an-führen müssen. — In wie ferne ein 'in der ^Landwirkhschaft erfahrner Mann dabey zugegenseyn, und dem Feldmesser die nöthigen Dataan die Hand geben müsse, wird sich aus fol-genden Absätzen von selbst ersehen lassen.
I. Vor allen Dingen muß der Feldmesserans der Beschaffenheit der Gegend beurthei-len, ob und wie sich die Zusammenziehung derAcckcr und Felder am bequemsten und vortheil-haftesten bewerkstelligen läßt.
Ist eine Gegend sehr bergigt, hin undwieder morastig, steinigt u. dgl., und sindeinzelne Grundstücke in nahe neben einanderliegenden unbeträchtlichen Revieren, von sehrunterschiedener Güte und Fruchtbarkeit, sowird sich selten eine brauchbare Veränderungvornehmen lassen, sondern die Stücke werden
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