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stücke zerstreut liegenden Antheiledergestalt gegen einander zu ver-tauschen, daß ein jeder das seinigebeysammen erhält.
Aufl. I. Gesetzt, die Stücke m und pgehörten der Person ? n und g dem Be-sitzer L, und 0 der Person L. Die Flacheeines jeden Stückes in Morgen, oder Qua-dratruthcn u. dgl. wird als bekannt zum vor-aus gesetzt.
II. Man vermesse die Figur ALLÖLl^und entwerfe sie nach einem nicht gar zu klei-nen Maasstabe auf dem Papiere.
III. Nachdem man die Richtung fest-gesetzt hat, mit welcher die neuen Theilungs-linien parallel gehen sollen s oder wie auchsonst die Bedingungen der Thcilungölinien be-schaffen seyn mögen ) , so theile man die Fi-gur auf dem Papiere den erwähnten Bedin-gungen gemäß, dergestalt, daß das Stück«^VZL/3 m-t-p; « D 7 -I ^ n-i-g, undfolglich von selbst 7 ä? I) — c> werde.
So werden nun die Antheile eines jedenInteressenten.nicht mehr in dem Grundstückezerstreut, sondern verlangtermaaßen beysam-men liegen.
IV. Die