Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
292
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die Theilungslinle Z T gehen würde, dadurchfände, daß man «e mir T(I; e5 mit TT,und 5Z mit TO parallel zöge. die Pa-rallelen nemlich so lange fortsetzte, bis man,wie bey Z, unmittelbar auf den Umfang derHigur stieße.

IV. Da aber das Ziehen der Parallelenetwas beschwerlich ist, so kan man, vermögeder im vorigen Lehrsätze bewiesenen Eigenschaftder Punkte «, B, 7 u. s. w., kürzer auf fol-gende Art verfahren.

Man ziehe erstlich « e mit Td parallel.Nun aber, durch A und e, die gerade LinieAf, bis an die Verlängerung von TD, hier-auf durch ^ und I die gerade Linie bisabermals an die Verlängerung von I)L u. s.w. Dies Verfahren setze man so lange fort,bis man, wie hier schon bey Z geschiehet, un-mittelbar auf den Umfang der Figur kömmt, sowird TZ die gesuchte Theilungslinie seyn.

Zus. I. Es erhellet, daß man solcher-gestalt mit äusserster Bequemlichkeit, durchHülfe der Punkte «, B, 7- u. s. w. (tz. Z2z.),die Figur in so viel gleiche Theile theilen kan,als man verlangt. Denn das VerhältnißTU: kan seyn, welches man will.

Zus.