6. Man ziehe nun von c nach L eine ge-rade Linie, so ist hier das Viereck ^
(weil ncmlich «e mit parallel,»md folglich /X?. Qo — ^xLQ«, mithin/XDLe -t- ^X L (? — eXL (? « -t- ^X ^ Lj ) ,--- -xLIck/3.
7. Oder
d. i. (5).
8. Odev
d. H.
-XZ^?e —
9. Nun ist ekmit parallel (1) mithin
10. Folglich ( 9. 8.)
11. Da diese Dreyecke einerley Grund-linie haben, und einander gleich sind, somüssen ihre Spitzen A, e, k in einer einzigengeraden Linie liegen, und weil e f mit T? pa-rallel ist (i), so liegt /3 in der Verlängerungdieser Parallele Le, oder wenn man durch 3und L eine gerade Linie ziehet, so muß diesemit T? parallel seyn.
!S. Auf