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Ein sehr bequemes Verfahren , eine jede
Figur in ein gleichgroßes Rechteck, undfolglich auch m ein Breyeck zuverwandeln.
Zo2. Um zu zeigen, worauf dasWesentli che dieses Verfahrens ankommt, sowerde ick, erstlich die Verwandlung em-s Tra-pezii, welches zwey parallele Geilen hat, vor-tragen.
Aufgabe. Ein TrapeziumXXXVI. ) /r i> c I), ro o ^ L mir ckl) p a-rallel ist, iu ein gleichgroßes Recht-eck, dessen eine Seite gegeben ist,zu verwandeln.
Aufl. I. Man ziehe w-llknhrlich VX aufbeyde ^ L, L O gemeinschaftlich senkrecht;
II. so ist V a die Höhe des Trapezii.
III. Gesetzt nun, des Rechtecks Grund-linie solle ^ VX seyn. Man errichte durchX eine senkrechte Linie Hr; wie groß wirdnun die Höhe des Rechtecks ( die langst Ivrfallen wird ) seyn müßen? damit es an Flachedem vorgegebenen Trapezio gleich ist.
IV. Man Halbire IIL und /cl) bey «und /3, und ziehe durch «, /Z mit V X Pa-rallelen ,