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3 (1795)
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welches man demnächst ausrechnet , verstehetsich v^ii selbst.

Die Parallelen müssen freylich mit dernöthigen Vorsicht gezogen werden, wenn dasDreyeck den Inhalt der Figur so genau gebensoll, als man ihn unmittelbar finden würde.

Zu wünschen wäre es, daß die Anwen-dung "davon auf krummliniqte Figuren brauch-barer wäre. Denn wenn man gleich denUmfang einer krummlinigten Figur in lauterkleine Stücke, die man als geradliniqt anse-hen darf, zerlegen, und solchergestalt dieVerwandlung der krummlim'gten Figur, aufdie Verwandlung einer geradlinigtcn bringenkönnte, so wird man doch finden, daß, wegender vielen kleinen Stücke, aus denen mansteh den Umfang zusammengesetzt gedenket,die Arbeit nach den vorhergehenden Methodenimmer sehr mühsam bleibt. Ich werdedaher suchen, sowohl die Verwandlung dergeradlinigtcn, als auch krummlinigtcn Figuren,jetzt auf eine leichtere Art zu behandeln.

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