Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
211
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Um die Figuren nicht mit gar zu vielenjinien uudeulii b zu macben, so habe irb einigeParaUeien nickt irö>? ich ausgezogen, sonderndies ihre Durchsetz.? tte auf den gehörigenSeiten der Figur angegeben.

Man siehet leicht, daß die bisherige Weg»schaffung der Winkel immer auf dem Gatte be»ruher, daß, wennz. E. durcy die Spi-tze ei n e s bei i e b lg ^ n W i n k e l s L (ll i-;.XX lv.y, mir der durck beyde be-nachbarte Spitzen U, O gehendenLinie UD, eine Parallele nSii ge-; o g e n w ird, welche in die dein i n-kei VLli benachbarten Seiren Ob'.,bey m oder n ein schn eidet, als-dann eine entweder von ö nach m,oder von I) nach n gezogene geradeLinie, d i e g o b r o ch e n e G ranze L QI)allemal, ohne Nachtheil des In-halts der Figur, in die geradlnng-ren öm oder Dn verwandelt. Dennweil n m mit ö I) parall- l, so ist X LI) mallemal xLI)L, mitthin nach Abziehuugdes gemeinschaktlichen Dreyecks LrO, dos^Orrn ^IZrL, und folglich die Figur/vIZLDIXu, s. w. der Figur chLmtzi u.s. w. tmd eben so auch die Figur ^LLLI)l5u. f. w. ---- u. s. w.

O 2 Auch