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dem, uacki (II- oder V.), fort: oder wiman es sonst am bequemsten findet. Hierwürde ich mit II v durch L eine Parallele,und durch I'I mit ?I) eine Parallele ziehen.Erstere schneidet L in n ^ die andere ? (I i -c; ziehet man nun O s und I )c, so ist diegebrochene Gränze IIL D bl b' in die nOc ver-wandelt. Diesen einwärts gehenden Winkelnl)c aber ferner wegzuschaffen, müßte manwohl nach (V.ch verfahren, weil eine mit a cdurch I) gezogene Parallele, weder zwischenn und noch zwischen a und einschneidet.Hier würde ich also mit OO durch c eine Pa-rallele ziehen. Sie schneide Da, in m, sowäre erstlich die gebrochene Gränze (?c!) indie geradlinigke (Im verwandelt, und manhätte nur noch den Winkel (I m n wegzuschaf-fen. Man ziehe also ferner mit da durchm eine Parallele; Sie schneidet ( -! I in r;Wenn ick endlich g r ziehe, so sind alle ein-wärts gehenden Winkel weggeschafft, und manhat alw nur d« Figur II rn in einen Trian-gel zu verwandeln, nach 297.^.
VIII. Wer das bisherige wohl eingesehenhak, wird leicht in jedem Falle beurthei-len , wie man es am bequemsten anzufangenhabe, Laß die einwärts gehenden Winkel weg-fallen, und statt der vorgegebenen Figur, cnd-licd eine herauskomme, die lauter auswärts ge-hende Winkel hat.
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