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verlängerten Seiten, wie n, b, c, gar zuweit außerhalb der Figur fallen, und daheroft ein Royalbogen nicht zureichen würde, dieerwähnten Durchschnitte anzugeben. Es kansich selbst der Fall eraugnm, daß eine Paral-lele gar nicht in die gehörige Seite cinschnei-der, wie wenn z. E. in 5 stiZ. XXIX.) diePunkte I) und L mit in gerader Linie la-gen , oder die Diagonastlinien ^ L und ^ I)ziu anmcnflclen, wo alsdann a unendlich weithinaus fallt. Dieser Fall schadet zwar derAllgemeinheit des Lehrsatzes ( §. 295. ) garnicht; Aliein die Ausübung bedarf alsdanneiniger Abänderung, von der ich in der Folgeerst reden werde. Vorläufig wird also dieAuflösung dieser Aufgabe, nur auf solche Fi-guren anwendbar seyn, die lauter auswärtsgehende Winke! haben, wo sich die erwähn-ten Schwierigkeiten nicht vorfinden, weil daniemals ein paar Diagonal-linien zusammenfallen.
Zus. II. Man gedenke sich durch stfstigi XXVII. XXVIII.) eine willkührliche ge-rade Linie stst, und durch L mit ^.st die Pa-rallele cd gezogen, so ist, wenn man zie-het , das Dreyeck ^ stc — ^ std; Also auch^stst der Figur ä^LLOstst gleich, d. h.die Figur kan in ein Dreyeck ver-wandelt werden, dessen Grundli-nie eine von den Seiten der Figur
z. E. ^V st