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Nicht mit einander 5 cm ein haben,
s i d von st l e i c!) c r F l ä c!) e. Ein G a »>,von Sem wie künftig Ge rauch machen werden.
2y6. Aufgabe. Eine FiaurX k c O X I' (Xi^. XXVII. oder Xi^. XXV!!!.)in ein Dreyeck zu verwandeln, des-sen Grundlinie eine von den Sei-ten der Figur, z. E. ^x, ist/ dessenE pitze c aber in eine von denen derGrundlinie ^ I" bena eh b a r t e n S e i-ten, z. E. in X.X, oder deren Ver-längerung, fallt.
Aufl. Man ziehe nach der Ordnungmit den aus ^ gehenden Diagcnal-linicn/V L, .V O, ^ X, wie im vorhergehenden Lehr-sätze/ die Parallelen kg,, üb, lzL; Bey c,wo die letzte Parallele b c in XX, oder bereitVerlängerung/ einschneidet/ ist die Spire desDrei ecks X c X, welches am InHalle der vor«gegebenen Figur gleich ist.
B ew. Ist ans dem Lehrsätze (tz, 295.)
klar.
Zus. I. Obgleich diese Auslosung allge-mein it / die Figur mag aus- ober einwärtsgehende Winkel haben / so eräugn et such dochim letzten Falle sebr oft die Uubeguemlicl kcit /daß die Durchschnitte der Parallelen / mit den
ver-