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3 (1795)
Entstehung
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196
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Aufl. Man ziehe aus ö die Diagonal-linie öl), verlängere ^Vl), und ziehe durchL mit öl) eine Parallele Ll), so wird,nachdem man öbl gezogen hat, das Dreyeck dem Vierecke ^LLO.

B ew. Weil Cll mit öl) parallel, soist ^öDbl-^^öLI), weil sie auf einer gc,meirckchastlichen Grundlinie öl) stehen; alsonach Abzug des Stücks ölll), welcki'S beydeDreyecke gemein haben, /X ^ ö ll eil) Ilö,also

^LlW -l- ^öLII ^ölll) , oder

^öLI) ^

Zus. I. Das Stück Oll?, ausserhalbdes Vierecks ist dem LLll innerhalb dessel-ben gleich.

Zus. II. Wenn, wie bey (^5. XXIII.)das Viereck ^VöOO bey L einen einwärtsgehenden Winkel hätte, so bleibt, wie die punk-tirlcn Linien ausweisen, dieselbe Auflösung, unddas Dreyeck ^Völl Viereck ^öLI); weilnoch, wie vorhin, ^öLll.

Anmerkung. Die Parallelen, wieLO, Lbl, brauchen nicht ganz ausgezogen zuwerden. Man lege blos an öl) die Hypothe«msse eines hölzernen rechtwinklichten Dreyecks,

und