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Aufl. Man ziehe aus ö die Diagonal-linie öl), verlängere ^Vl), und ziehe durchL mit öl) eine Parallele Ll), so wird,nachdem man öbl gezogen hat, das Dreyeck— dem Vierecke ^LLO.
B ew. Weil Cll mit öl) parallel, soist ^öDbl-^^öLI), weil sie auf einer gc,meirckchastlichen Grundlinie öl) stehen; alsonach Abzug des Stücks ölll), welcki'S beydeDreyecke gemein haben, /X ^ ö ll — eil) Ilö,also
^LlW -l- ^öLII — ^ölll) , oder
^öLI) ^
Zus. I. Das Stück Oll?, ausserhalbdes Vierecks ist dem LLll innerhalb dessel-ben gleich.
Zus. II. Wenn, wie bey (^5. XXIII.)das Viereck ^VöOO bey L einen einwärtsgehenden Winkel hätte, so bleibt, wie die punk-tirlcn Linien ausweisen, dieselbe Auflösung, unddas Dreyeck ^Völl — Viereck ^öLI); weilnoch, wie vorhin, — ^öLll.
Anmerkung. Die Parallelen, wieLO, Lbl, brauchen nicht ganz ausgezogen zuwerden. Man lege blos an öl) die Hypothe«msse eines hölzernen rechtwinklichten Dreyecks,
und