Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
186
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Fehler , immer sehr mittelmäßig, ob gleichmein Augenmaas keines der schlcchtcst ^ ist,und die Linien sehr zart nach (ss t?6. VII.)aufs Glas gerissen waren.

IV. Will man ein solches Netz zur Aus-rechnung der Figuren, die nach unterschiedenen verjüngten Maasstäbcn gezeichnet sind,gebrauchen, so wird man doch nicht aller Rech-nung überhoben seyn, sondern wenn man setzet,das Netz sey für Ruthen eines verjüngtenMaasstabcs, die b sind, verfertiget wor-den , so wird die vermittelst dieses Netzes ge-fundene Flache I'' eines Risses, auf dessenverjüngten Maasstabc die Ruthen u waren,IV

noch mit der Große multipliclret werden

n

müssen, um die wahre Flache zu finden.

Oder man müßte für jeden besondern ver-jüngten Maasstab ein Netze verfertigen, unddas wäre doch wohl noch weitläuftiger.

Noch andere Unbequemlichkeiten beym Ge-brauch der Netze, werden wohl keinen Zweifellassen, daß die unmittelbare Berechnung nachden Formeln in den 277, 278/ 28Z §§. im-mer vorzuziehen ist.

Noch