Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
185
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die einzelnen loo Quadratrukhen getheiltesQuadrat, so daß der Umfang dos Quadratsauf dem Glase, das erstere Fadeiwuadrat ge-nau decke , zähle nun die auf I gehendeneinzelnen Q".adratruchen, und schätze Theilevon Quadra^ruthcn nach dem Augcnmaaße,So würde man nach Addirung aller Faden-guadrate, jedes zu ioo Quadrakrurhen gerech-net, und aller einzelnen Quadratrnthen, nebstden geschätzten Theilen von Qu. Ruthen, denInhalt der Figur, ohne weitere Rechnunggefunden haben.

Es ist klar, daß man oft, wenn dieFigur nicht groß ist, nur das zweyte Quadratauf dcm Glafe nöthig haben wird,

III. Das eben gewiesene Verfahren wirdvon einigen Feldmessern empfohlen. Ichhabe die Mühe darauf gewandt, beyde Netzesl, II.) auf Glas zu verzeichnen, aber siewurde durch die scheinbare Bequemlichkeit 5den Inhalt einer Figur ohne Rechnung zu fun-den, nicht belohnt - denn das Abzählen derQuadrate, die Schätzung derselben u. s. w.erfnderte wohl noch einmal so viel Zeit, alsdie Rechnung nach den vorhergehenden Me-thoden. Die Genauigkeit feinst, in Absichtder Schätzung kleinerer Theile als Quadrat-ruthen , fand ich wegen der Menge solcherThcilchen, und der sieb dadurch häufenden

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