Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
181
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" auf () V misset, nicht verrücket werden. Des-^ lii^ wegen kan man das Linial mit einem Brette', in versehen, »vorauf man ein Gewicht setzet ,tic ^ um es so lange, bis alle Parallelen gemessensmd, fest in seiner Lage zu erhalten.

- , III. Ich denke, bequemer, als durch das

' " ' Verfahren (II. ) , in Verbindung mir der( Formel (tz. Z8z. IV.) , laßt sich wohl im' ^ ' allgemeinen keiner krummsinigten Figur Inhaltbestimmen.

IV. Bey den Formeln (y. 277. 278.)wurden die Parallelen, nach Verhältnis derverschiedenen Krümmungen am Umfange derFigur, bald näher, bald weiter von einander' ' gezogen. Dadurch könnte es nun geschehen,daß man dort oft weniger Parallelen erhielte,"V messen dürfte, als hier (tz. 28'.) , wo

' die Parallelen durchaus in gleicher Weite von' ch einander abstehen , wie auch die Krümmungen, 7 ' am Umfange der Figur beschaffen seyn mögen.' < Allein man muß auch dagegen bedenken , daßman dort wegen des verschiedenen Abstandcsder Parallelen, die Werthe von u, b>, c u.'^-15! f. w. besonders messen muß, hier aber (§..tzz'iM- 28?. IV.) nur die einzige Weite der beydenäussersten Parallelen, nemlich x, zu messenV.. braucht, zu geschweige», daß die Formel (§.

28 g. IV.) auch sehr viel einfacher, und zur., ^ 1 Berechnung bequemer ist , als die C §. 277.x oder 278. >

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