Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
141
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Sckzuhe auf beyden Maassiaben verwendenmüßte.

§. 269. Das bloße Kopieren einesRisses geschiehet, wie ich schon oben erinnerthabe, am geschwindesten und richch-steu ver-mittelst einer Kopiernadel, wobey aber nur dieeinzige dlnbcguemiichrcit ist, daß eine Zeich-nung, die man solchergestalt abkopieret, etwasdurchlöchert wird. Wenn indessen die Nadelsehr zart ist, so lassen sich die dnrchgejroche-nen Punkte vermittelst eines Falzbeines oderPoljersiahles auf der entgegengesetzten Seitedes Papieres fast gänzlich wieder wegpolie-rcn.' Ausserdem kopieret man auch durchHülfe eines dreyfüßigten Zirkels. > . Auch( §. 266. ) kau zum Kopieren gebraucht wer-den, wenn nemlich die Theile auf dem zweytenLineale und Dreyeck , denen auf dem crsierngleich sind. Andere Methoden, durch eineFensterscheibe zu kopieren, oder vermittelst ei-nes auf einer Seite mit schwarzer Kreide,Reiskohlen u. dgl. geschwärzten Papieres, eineZeichnung, wie es die Mahler mnncn, zutraciren u. dgl. , sind so bekannt , daßich es für unnöthig halte, mehr davon zusagen. Die Vorsichten dabey ergeben sichvon selbst.

XXV.