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Schenkel drehen, dergestalt stecken kan, daßr m r n, folglich auch ro ^ rp, niilhindie Weite mn : op — r m : r p werde; Woalso m n die Verjüngung von c> p in dem Vee>haltuis rm: rp ausdrückt, welches beym Ab«tragen der Abscjsscu und Ordinären, für dienicht nöthig ist, den Zirkel gar zu weit zueröfuen, brauchbar seyn kan.
III. Man trage HXiss. XIII.) vonnach L eine beliebige Menge von Ruthen desMaasstabes X (Xi^. X. W'v. i ) ^ beschreibeaus mit einen Kreisbogen , nehme dieChorde LL — eben so vielen Ruthen des zumverjüngten Risse (iXro 2.) bestimmten Maas«stabes k, und ziehe /e L. Wenn man nuninnerhalb des Risses (XiZ. X. IXro. l.) einegewisse Weite, z. E. m ev, mit dem Zirkelfasset, und solche auf die beyden Schenkel desWinkels L^L (XiZ. XIII.) von ^ nach d,und von ^ nach Z tragt, so wird die Weitesogleich die Verjüngung von mrv nachdem Maaöstabe !e ausdrücken, und so kan die«scs, im Falle man gewisse Punkte des Risseö(iXro. 1.) etwa durch Dreyecke auf (IXro. 2.)abtragen will, sehr brauchbar seyn, weil dieZeit erspart wird, die man zur Zahlung derz. E. auf mrv gehenden Ruthen des Maas«stabes X, und zur Abtragung von dem Maas«stabc k, wie auch etwa zur Schätzung der
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