Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
113
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ten, und überhaupt zur Kenntnis und zum Florder Landwirthstbast etwas beytragen kan.Alles muß alsdann auf das genaueste in einetabellarische Ordnung verfasset werden. Eswürde wider meine Abfiuu seyn, von allemumständlicher zu reden, da dieses mehr für denOelonomen und Kamcralisten, als für denFeldmesser geHort, ob ich gleich zugestehe, daßdergleichen Kenntnisse auch einem Feldmesserwohl zu statten kommen. Umständlichere Nach-r,-.: len hievon findet man z. E. in Bergiusn e u c n P o l i zey - und K a m c r a l m a g a-zin ( Franks, am Mayn t/8l.) unter demArliekel iandesvcrmessu-.g. Ferner in E.H. Wi! ken 6 La n desver Nt - ssu ngen,1i^ Th. in Joh. Baplista Roppelts(Benedictiners zu Kloster ' anz, jetzigen Prof.d. Math. zuBamberg) pracri schein Ent-würfe eines zu errichtenden Urba-riums, Saal- oder Lagerbnchs,zum Gebrauch der Lehenherrschaf-ren , Beamten, AmtsverwalrerK a in eral i?l e n, Feldmesse r (NürnbergZ79g. im Verlag der Ravischen Buchhand-lung in Fol. mit sehr vielen illuminirtcn Kupser-tafeln), und andern Schriften.

II. Umstände, die eigentlich dem Feld-messer anzumerken obliegen, sind ein genauesVerzeichnis aller einzeln, sowohl nutzbare»Drittle Theil. H Grund-