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Alsdann kan man durch geschickte Anbringung
propoetionir'icher Schalten, durch Linien, diean der Schaltenseite etwas starker ausfallenmüssen u. dgl., den! Riff die erforderliche Leb-haftigkeit und Hallung verschaffen.
IV. Große Flächen, z. E. Wiesen, Hey,den u. dgl., muffen vorher ganz mit Farbeüberlegt werden, ehe man kleinere Gegen-stände , Bäume, Grasbüschelchen u. dgl., dieeine ähnliche, aber etwas dunklere Farbe be-kommen , hinein zeichnet. — Große Stellenwerden überhaupt blaß angelegt, kleinere dar-auf befindliche Gegenstände immer elwas dun-keler. Auäi muffen die Berge vorher völligausgearbeitet seyn, ehe Waldungen, Acckcrn. dgl. darauf gezeichnet werden.
V. Die Schatten kan man meistens mitbloßer Tusche anlegen, die aber nicht so starkaufgetragen werden darf, daß die Grundfarbederjenigen Flache, worauf der Schatten fallt,dadurch verdunkelt wird. Es muß ncmlichaus dem Schatten allemal die Grundfarbe desGegenstandes, worauf er fallt, zu erkennenseyn. Man kan aber auch oft den Schattendurch Auftragung einer etwas dunkleren Far-be , als diejenige ist, worauf der Schaltenfällt, ausdrücken. — Die mit Tusche angc-lcgten Schatten haben aber in den meisten
Dritter Theil. G Fallen