Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
67
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6?

zur Bestimmung der innerhalb desselben befindli-ch,.! 'leinern Abtheilungen in Veraimmgen,« r.zelne Aeckrr u. dgl. geschickt und bequemist. Und daran km es ben einer vorläufigenAusweist selten feisten. Ein Feldmesser darffiel» nur einige Kenntnis der Flur erworbenhaben, stzllrc es auch aus unvollkommenenGnmdriü i, die etwa schon vorhanden wa-ren , geschehen 'eyn, so hat die Sache garkeine Sei wlerigtcit.

VII. Um solche größere einzeln gemesseneStücke einer Flur in eine richtige Verbindungbringen zu kennen, so führet man von denin der ganzen Feldmark abgesteckten Haupt-linien , seitwärts kürzere Linien nach jedem sol-che« Grundstück, fangt von diesen die Mes-sung des Stücks an / und hängt es vermittelstdieser Linien an die Hauptfigur.

Es sey z. E. VL (?iZ. VI.) eine vonden langen Seiten der in der Feldmark abge-steckten Hauptfigur; L, O, ein paar Stückeder Flur. Man führe von ein paar schickli-chen Punkten/ z. E. ck., Ist, der abgestecktenHauptlinie VL, seitwärts nach dem Grund-stücke L, ein paar Linien LN, Ist II, und be-stimme deren Länge und Lage gegen VII aufdas genaueste. Das heißt: Man messe z. E.die Winkel LLN, I ^IstU, und die LängenUN, Ist Ick, L.Ist; Liegt das Grundstück L

E 2 nahe