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tisch an den Punkt d der veri'üngten Stand-linie b^, und bestimmt auf der nach demFahnenträger R. hingezogenen Vifirlinieden gehabten Stand desselben r.
Ich weis aber nicht, ob der Gebrauchdes Ästrolabii bey k, und die Anzeige der beyL observirten Winkel, nickt mehrere Zeit er-.fordert , als wenn man bey L die Winkel viel-mehr mit dem Meßtische aufnähme. Indes-sen habe ich doch bey dieser Gelegenheit zeigenwollen, wie m an einem in einer g e-wissen Ferne befindlichen Gehül-fen einen gemessenen Winkel be-kannt in achen könne, w e l ch e s den nzu andern Absichten unterweilengebraucht wird,
Herr Helfenszrieder bedient sich da-zu eines Verfahrens, das von dem meinigcnunterschieden ist, und im a. B. H. 2<5c>. selbstweiter nachgelesen werden kan.
VI. Befinden sich längst den Ufern eine«Stromes Deiche oder Dämme abc (lsjg. I V.),so kan man darauf oft bequeme Standlinienannehmen, die Krümmungen des Stroms zuentwerfen; Natürlich nimmt man sie so groß,als möglich.
VII. Wenn von dem Deiche aus, Abzugs-gräben m, m bis an das Ufer gehen, die
dem