47
II. Man wähle indessen die Standpunkteso, daß man an ihnen so viele Krümmm-gen unsWeudungspunkte des Berges, als möglich ist,übersehen kau. Man bestimme diese Krüm-mungen durch Durchschnitte aus den angc-nommcnen Standen; besonders suche man auchauf eben die Art die hin - und wieder hervor-,ragenden Kuppen oder größten Erhebungender bcrgigtcn Gegend festzulegen. — Diesedienen hernach als vorthcilhafte Richtpunkte,durch Hülfe deren sich solche Wendungen desBerges, von denen Man die erwähnten Punktssehen kan, bequem, vermittelst des Gebrauchs'der Magnetnadel, nach (§. 2ZZ.), festlegestlassen.
Jeden kleinen Vorsprung verlangt manNicht. — Nur die vorzüglichsten Wendungenwerden gewöhnlich angegeben, und diese rci-chen immer zu, ohngcfähr den Fortlauf dereinzelnen Theile eines GcbürgcS zu verzeich-nen. — Vieles kan bey diesem Geschäfte dasAugen Maas nützen und vollenden.
III. Nach geschehener Cntwcrfung derhauptsächlichsten Wendungen eines Gcbürgs,und der merkwürdigsten Kuppen desselben,schreitet man an die Vermessung der auf demBerge befindlichen Aecker,i Felder, Waldun-gen :c. :c., und entwirft betrachtliche Stückederselben nach Gränzen, die ihnen die Nawt
oder