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3 (1795)
Entstehung
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zum Gegenstände hat, so müssen die Haupt«linien, weiche man bey der Aufnahme zumGrunde legte, in dem Walde bezeichnet blci«bcn, daß man sie nackher bey dem Verchei«lungsgcschafte, ohne Gefahr zu irren, wiederfinden kan; Weis man z. E. den Winkel,die diese oder jene Theilungelinie mit einersolchen Hauptlinie macht, und den Punkt, wosie in die Haupklinie einschncidcr, welches sichalles aus dem eingetheilten Risse ergiebt, soist es nachher nicht schwer, diese Theikungs«linie in dem Walde zu visiren, abzustecken,und wenn es nöthig ist, durch einen Graben,durch Granzstcine u. dgl. zu marquircn. Vielhieher gehöriges, und für die Ausübungbrauchbares findet mal» im Detail in Hrn. ClW. Hennerts ( königl. Prcußl. Forst«raths) kurzer Anweisung zu einigengeometrischen Hülfsmitteln, wel-che den Forstbedienten in solchenForsien, die inSchlage eingetheiltsind, bey verschiedenen F a l l e n n ü h?lich und nothwendig seyn können.Berlin und Stettin 1789.

Von Waldmessungen handelt auch Jan.Pikels practischer Unterricht,"wieman sich bey der Ausmessung, Auf-zeichnung und Berechnung großerWälder zu verhalten habe -- nebstBeschreibung eines vollständigen^Den-