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wodurch man sie zu Hause auftragen, unddie tage der Standlinien LL :c. zc. ge-horigcrmaaßcn cnlwerfcn kann.
Hat man übrigens auch die Winkel ge-messen, welche die einer jeden Standlinie, z.E. gegenüber liegende Winkelpunkte n,
d, c an ihr machen / so laßt sich daraus ,nach (5. 18z.), die richtige Lage der erwähn-'ten chunlte, gegen H.L, durch die trigonome-trische Venchliung der Weiten La;^b>, Lch zc. und deren Austragung herleiten.
Das eben gewiesene Verfahren empfehltHr. Auer in einer Abhandlung überdie geometrische Aufgabe, einenunzugänglichen und undurchsichti-gen Wald oder Morast auf die be-ste Weise auszumessen :c. :c. / welchervon der Naiurforschcndcn Gesellschaft in Dan-zig 1766. der Fürstlich Iablonowskische Preiszuerkannt worden ( Danzig , bey Daniel We-del 1770.
Ich habe mich, ehe ich diese Schrift ge-lesen hatte, dieses Verfahrens auch schon be-dient , obgleich eben nicht bey der Ausmessungeines Waldes.
V. Wenn die Aufnahme eines Waldeseine Vertheilung desselben in einzelne Schläge^ » zum