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3 (1795)
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den. ?lucki braucht man sie nicht allemahl senk,recht auf die Abscissenlinic zu nehmen. Wennman z. E. (?ig. III-*) bey dem StandorteL des Meßtisches, nach den Punkten c, k, zdes Umfanges die Richtungen Zc, Lb, Uavisirt Hatte , so dürfte man nur die Entfer-nungen Lc, Lb, La abschreiten und auftra,gen, und die Lagen der Punkte n, b, c wür-den auf dem Risse vollkommen bestimmt seyn.

IV. Anmerkung. Es eraugnet sich,sowohl bey der Enkwerfung eines Waldes,als auch bey andern Messungen, Unterweltender Fall, daß man, wegen der Unzugänglich-keit des Platzes, ziemlich weit von dem Um-fange desselben Stande annehmen muß, wiewenn z. E. abcci :e. :r. ( ?ig. III. *) einesolche unzugängliche Gränze eines zu vermes-senden Planes wäre, für den man sich ge-nöthigt sähe, Standpunkte ^,11, L, I) zr.ziemlich entfernt von dem Umfange nlzccieanzunehmen.

In diesem Falle könnte man zwar versu-chen, nach (tz. 2gl.) die Punkte a, b, c, äaus den angenommenen Ständen k :c. w.festzulegen. Weil aber, besonders beymGebrauche des Meßtisches, die abgesteckte Reihevon Standlinien :c. w. zugleich auch

mit auf den Meßtisch kommen muß, wennman die richtige Figur des Umfanges abcclo

durch