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wozu denn Forstbedienke und andere Sachkun-dige Männer behülflich seyn können.
Gränzen, die in den Wald laufen, müs-sen ebenfalls durch Forstbedienke angewiesen,und mit in den Riß eingetragen werden.
Sehr oft ziehen sich von dem Umfangeeines Waldes lange schmale Thäler, Wiesen»gründe u. dgl. in den Wald hinein, welchenicht zu ihm gehören, oder der Wald hatlange hervorragende Spitzen, oder V 0 r-sprünge, welche wegen der spitzigen Winkeldie Entwerfung des Umfanges erschweren,und in dem Schlüsse der Figur Irrungen her-vorbringen würden. Da ist es denn rathsa-mer , dergleichen Buchten oder Zungen querdurch eine Linie vom Ganzen abzuschneiden,und sie nachher als ein besonderes Stückzu vermessen und einzutragen, als sie sogleichin dem ordentlichen Lause der Gränzen mitaufzunehmen, so wie man denn überhauptsuchen muß, längs dem Umfange eines Wal-des so lange Linien, als möglich, abzustecken,um die Anzahl der Winkel auf dem Meßtischezu vermindern, und einen richtigern Schlußdes Ganzen zu erhalten. Es ist immer bes-ser , längere Ordinate» zu messen, als denMeßtisch gar zu oft stellen zu müssen. DieOrdinate» selbst lassen sich in den meistenFallen hinlänglich genau durchs Abschreiten fin-
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