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3 (1795)
Entstehung
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genau bestimmt worden sind. Ja es ist zurrichtigen Verbindung mehrerer Stücke fastnöthig, die Vermessung derselben auf einigeHauptliuien zu gründen. Ich werde aber inder Folge erst das weitere davon beybringen.Hier ist nur die Rede von einzeln nicht zugroßen Stücken einer Feldmark, die manohne großen Fehler unmittelbar nach einandervermessen und zusammenhängen kan.

A nmeckung.

248. Bey Vermessungen der Aeckerund Felder muß man übrigens nicht vergessen,die Breiten der einzelnen Raine, wodurch dieAecker an manchen Orten von einander unter-schieden werden, wie auch die Breiten derdurch die Flur laufenden Wege, Gränzen,Bache, Gräben u. dgl. anzumerken, und ihreGestalt, so gut es geschehen kan, zu verzeich-nen. Oft sind die Raine so beträchtlich, daßmehrere Wagen neben einander fahren können,welches ein Miöbrauch ist, dem man wohlabhelfen könnte, und der oft zu einer uner-laubten Erweiterung der daran stossendcnAckergränzen Anlaß giebt.

Aecker, die längst einer Anhöhe liegen,machen in der bisherigen Auflösung keineSchwierigkeit, wenn man nur immer denMeßtisch gehörig horizontal stellet, und die

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