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ten. — Leztcrcs wird immer unvermeidlichseyn, wenn man eine Linie, die sich auf einergewissen vollgearbcitetcn Platte befindet, wiederauf die nächstfolgende tragt, und von ihr dieMessung fortsetzt, wie es ( V 246.) vorge-schrieben ist. Bestehet eine Flur nicht ausvielen Platten, so mag es immer auf dieseArt bewerkstelliget werden. — Da aber ofteine Flur ans 20 und mehreren Platten zu-sammengesetzt werden muß, da es ferner auchnicht einmal immer die Umstände erlauben,eine Platte da wieder anzufangen, wo dienächst vorhergehende aufgehört hat, und manfolglich bey einer Messung nicht immer einenbeständigen Faden verfolgen kau, so muß manauf Hülfsmittel bedacht seyn , nicht nursolche Fälle bewerkstelligen zu können, fondernauch die Fehler , die aus dem Zusammenhän-gen vieler Platten zu befürchten waren, mög-lichst zu vermindern. Hievon werde ich aberin der Folge erst umständlicher handeln. Bis-her habe ich nur gezeigt, wie man einzelneStücke einer Flur, j. E. Wiesen- Nnb Ackcr-siücke, die nicht fo groß sind, daß sie vieleP attcn erforderten , entwerfen / und mit ein-ander verknüpfen könne.
XVI. Herr Helfenzrieder im X. Ka-pitel seiner Geodäsie thut den Vorschlag, mansolle die zu vermessende Flur durch abgesteckteParallcl'tinien in mehrere Parallelogramme
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