Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
9
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drey an einander Hangenden Stucke ^, L, (öauf den Meßlisch bringen.

Zwischen n, j, wo weiter keine beson«dein Hindernisse die Messung unterbrechen,körnte man nach ^§. 222.) verfahren , oderauch / um selbst die Messung der Linien ag,Zr, ri zu ersparen / nach s tz. 22z). ^)/ wobeydenn der Nutzen der aus der Standiinic ulrbereits festgelegten Punkte u, !r, ei, merhellen wird.

Zwischen i und d ist eine Anhöhe vor«Handen/ die das Visiren und Messen von.inach d verhindert. Hier würde also / zurBestimmung der Winkelpunkte zwischen i undb>, die Stellung des Meßtisches nach derMagnetnadel/ und der Gebrauch einiger derbereits festgelegten Punkte u, !i, c, ci, m zuempfehlen seyn s§. 2ZZ.).

Den Punkt c, folglich dc, hak manschon / sobald man bis b mit der Messunggekommen ist. Nemlich L aus ^ XII.).

Von L nach n sind Krümmungen zu cnt«werfen.

Um dazu nicht gar zu viel Stande nöthigzu haben / so stecke man längst der Krüm-mung so lauge Linien ab / als es angehet /

A Z doch